Auf dem Weg zum lebendigen Stadtteil

SINN freut sich über das öffentliche Interesse an der positiven Entwicklung des Lyoner Quartiers.

Die Standort-Initiative Neues Niederrad (SINN) freut sich über das öffentliche Interesse an der positiven Entwicklung des Lyoner Quartiers. In den vergangenen Wochen haben gleich mehrere überregionale Medien über die Fortschritte in Frankfurts jüngstem Stadtquartier berichtet – darunter renommierte Titel wie CAPITAL, die Immobilien Zeitung sowie die Frankfurter Neue Presse.

Diese Berichterstattung ist ein Beleg für die erfolgreiche Arbeit des Vereins, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, auf die Qualitäten des Lyoner Quartiers aufmerksam zu machen und die Transformation der ehemaligen Bürostadt Niederrad hin zu einem gemischt genutzten, lebendigen Stadtteil zu begleiten. Grundlage für die jüngsten Veröffentlichungen waren unter anderem eine von der SINN organisierte Busrundfahrt im September mit Frankfurts Planungsdezernent Prof. Dr. Marcus Gwechenberger, ein erfolgreicher Schul-Dialog mit Frankfurts Schuldezernentin, Stadträtin Sylvia Weber sowie ein von der Geschäftsstelle koordinierter Fachbeitrag zum Redevelopment von Büroimmobilien.

Fest steht: Das Lyoner Quartier ist weit vorangekommen. Im Rahmen der Busrundfahrt durch das Lyoner Quartier konnten Gäste und Pressevertreter sich direkt vor Ort ein Bild von den laufenden Entwicklungen machen. Fast 6000 Wohnungen sind in den vergangenen Jahren entstanden, betonte etwa Gwechenberger. „Bei dieser Busfahrt werden Sie etwas sehen, was vor einigen Jahren noch undenkbar war: lebendige Straßen, Familien, die unterwegs sind“, so der Planungsdezernent. Die Vertreter aus Verwaltung, Politik und Immobilienwirtschaft diskutierten dabei über die Chancen und Herausforderungen im Quartier.

Der Vorsitzende der Standortinitiative, Dr. David Roitman, wies Gwechenberger auf einen möglichen Stillstand hin. Gerade die gestiegenen Zinsen könnten Investoren abschrecken. Roitman rief dazu auf, bei den noch bestehenden älteren Bürogebäuden, schneller zu agieren, damit sie bald beendet werden können. Thema der Busfahrt war auch, was noch fehlte. Der von SINN organisierte Schuldialog – Ende September – brachte dann eine lange erwartete Nachricht und füllt wohl langfristig eine große Lücke: Wenn alles planmäßig verläuft, wird das Lyoner Quartier im Jahr 2028 eine eigene Grundschule erhalten.