SINN freut sich über Berichterstattung im Lyoner Quartier

So kurz vor der Kommunalwahl richten sich die Augen der Wählerschaft auch aufs Lyoner Quartier. Und das Interesse spiegelt sich in der Presse.

Die Standort-Initiative Neues Niederrad e. V. (SINN) freut sich über die jüngste mediale Aufmerksamkeit für das Lyoner Quartier. Zwei aktuelle Zeitungsberichte der Frankfurter Neuen Presse beleuchten die laufenden Entwicklungen – vom SPD-Spaziergang bis zur Bewerbung für „Frankfurt zu Fuß“. Außerdem berichtete mit dem DEAL Magazin, ein Wirtschaftsmagazin rund um Real Estate, Investment und Finance über uns und auch die Online-Zeitschrift IT BOLTWISE veröffentlichte einen spannenden Artikel über das Lyoner Quartier. Diese Berichte unterstreichen unseren gemeinsamen Einsatz für ein lebendiges Wohn- und Arbeitsquartier.

Anfang Februar lud die SPD Niederrad zu einem Rundgang durch das Lyoner Quartier ein, an der auch SINN-Vorstand Dr. David Roitman teilgenommen hat. Planungsdezernent Marcus Gwechenberger sprach über Erfolge und nächste Schritte. In den letzten zehn Jahren entstanden rund 8.000 Wohnungen. Gwechenberger betonte: Das ist ein wichtiger Beitrag zum dringend benötigten Wohnraum in Frankfurt. Trotz Fortschritten fehle es aber noch an sogenannten „dritten Orten“ wie Bürgerhäuser oder Kirchen. Der PRISMA-Campus soll ab Sommer umgenutzt werden und mit öffentlicher Halle, Restaurant und Atrium für mehr Lebendigkeit sorgen. Seit Dezember gibt es im Lyoner Quartier die Tiny Church der St. Jakobus-Gemeinde und damit einen Treffpunkt für Anwohnerinnen und Anwohner. 

Für Familien hat Gwechenberger eine besonders gute Nachricht: Im Sommer startet der Bau an der Lyoner Straße. „Nur so entsteht Heimatgefühl für Familien“, betonte der Planungsdezernent. 

Damit aber nicht genug: Die SINN hat sich außerdem für das städtische Pilotprojekt „Frankfurt zu Fuß“ beworben. SINN-Vorstand Dr. David Roitman ist sehr überzeugt von dem Projekt: „Perfekt für sichere, beleuchtete Wege, etwa vom Bahnhof Niederrad ins Quartier.“ Die SINN ist der Meinung: Breite Straßen wie die Lyoner Straße eignen sich ideal. Das Projekt stärkt Fußverkehr, Sicherheit und Aufenthaltsqualität. „Wir hoffen, dass das Lyoner Quartier ausgewählt wird“, sagt auch Detlef Hans Franke, Geschäftsführer der SINN und FuP Kommunikation.

Diese Berichte zeigen: Das Lyoner Quartier wird lebendiger. Die Arbeit geht weiter für Infrastruktur, soziale Orte und bessere Mobilität. Als SINN bleiben wir engagiert, zusammen mit unseren Mitgliedern und Partnern.